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Übertragung eines Bausparvertrages

28.02.2015 | 0 Kommentar(e)

Übertragung eines Bausparvertrages

Ein Bausparer, der seinen Vertrag nicht selbst zur Finanzierung
einsetzen kann oder will, hat die Möglichkeit, den Anspruch
auf das zinsfeste Bauspardarlehen an einen Angehörigen weiterzugeben.

Die Verwandten können dann den zuteilungsreifen Bausparvertrag,
also Bausparguthaben und zinsgünstiges Bauspardarlehen, für eigene
wohnwirtschaftliche Zwecke verwenden. Voraussetzung ist, dass das
Bausparkonto mit allen Rechten und Pflichten auf den Angehörigen
übertragen wird.

Die Kassen berechnen oft etwa 0,2 oder 0,3 Prozent der Bausparsumme
als Gebühr. Das Bausparinstitut muss mit der Vertragsübertragung
einverstanden sein. Sie erteilt in aller Regel die Zustimmung, wenn der
Übernehmer ein Angehöriger gemäß Paragraf 15 Abgabenordnung (AO)
des Bausparers ist.

Solche Angehörigen sind: Verlobte, Ehegatten, Kinder, Verwandte und
Verschwägerte in gerader Linie, Geschwister, Kinder der Geschwister,
Ehegatten der Geschwister und Geschwister der Ehegatten, Geschwister
der Eltern, Personen, die durch ein längerfristiges Pflegeverhältnis
verbunden sind und miteinander in häuslicher Gemeinschaft wie
Eltern und Kind leben oder gelebt haben (Pflegeeltern und Pflegekinder).

 

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Christian Andreas Bausparen

Ihr
Dipl.-Betriebswirt (FH)
Christian Andreas
Spezial Makler für Bausparen und Wohn Riester
https://www.mein-bauspar-vergleich.de


Kontakt

Christian Andreas

Dipl. Betriebswirt (FH)

T: 07222 596 21 16

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